Zutaten für den Cash Flow Plan?

Nutzen Sie die Cashflow Planung auch, um Ihre eigenen Prioritäten besser zu verstehen. Geht es um die Steigerung des Umsatzes? Liegt der Fokus auf Kosteneinsparungen? Eine Planung hilft Ihnen, Prioritäten zu setzen, bessere Entscheidungen zu treffen und Ihren Erfolg systematisch anzustreben!

Inhaltsverzeichnis

Was ihr Plan beinhalten sollte

 

Sie entscheiden, wie detailgenau Ihr Cashflow Plan bzw. Liquiditätsplan wirklich sein muss. Viele, vor allem kleine Unternehmen, machen dabei erstmal eine grobe Abschätzung wie viel Geld in der nächsten Zeit – in der Regel die nächsten 3 – 6 Monate – für die Aktivitäten des Unternehmens benötigt wird. Da reicht es in einem ersten Schritt vollkommen, die erwarteten Einzahlungen auf Ihr Firmenkonto den geplanten Ausgaben gegenüberzustellen. Wächst Ihr Unternehmen aber und haben Sie Mitarbeiter, gliedert sich Ihr Budget in mehrere Gruppen. Da sind zum Einen die Details zu den Zahlungseingängen und andererseits die Ausgänge wie zum Beispiel Personal, Marketing, Lizenzen, etc. Hier gibt es 3 Tipps für die Planung!

 

Umsatz (bzw. Zahlungseingänge)

Umsatz- oder Umsatzprognosen basieren normalerweise auf Annahmen in Bezug auf Ihres erwarteten “normalen” Umsatzverlaufs und der Effektivität von geplanten Maßnahmen zur Steigerung des Umsatzes. Oft wird in dem Bereich über die Auswirkungen von Zahlungszielen und -ausfällen diskutiert. Wir empfehlen einen pragmatischen Ansatz. Starten Sie mit einer Abschätzung und verfeinern Sie diesen über die Zeit. Die Kombination aus Planung und Überwachung führt zu tieferen Einsichten und damit schärfen sich in der Regel Ihre Planannahmen von alleine.

 

Kosten (oder Zahlungsausgänge)

können in drei Gruppen gegliedert werden:

• Fixkosten sind Posten wie z.B. Miete, Gehälter und Finanzierungskosten
• Variable Kosten wie z.B. Rohmaterialien und der Zukauf von Dienstleistungen
• Einmalige Kapitalkosten – beispielsweise Kauf von Computerausrüstung

Hierbei kann es hilfreich sein, die Aufzeichnungen des letzten Jahres einzusehen und sich eventuell auch mit Ihren Lieferanten in Verbindung zu setzen.

 

Was ihr Cashflow Plan aber beinhalten muss

 

Den erwarteten Cashflow auf Monatsbasis. Basierend auf der obigen Detailstufe verteilen Sie die erwarteten Ein- und Ausgänge auf die zukünftigen Monate. Durch die Gegenüberstellung der Kostenbudgets und Umsatzerwartungen auf Monatsbasis erhalten Sie die monatliche Veränderung der liquiden Mittel Ihres Unternehmens.
Die Budgetierung ist für kleine Unternehmen von entscheidender Bedeutung, da sie mögliche Schwierigkeiten aufzeigen kann. Die Planung sollte mindestens monatlich überprüft werden.

Nutzen Sie die Cashflow Planung auch, um Ihre eigenen Prioritäten besser zu verstehen. Geht es um die Steigerung des Umsatzes? Liegt der Fokus auf Kosteneinsparungen? Eine Planung hilft Ihnen, Prioritäten zu setzen, bessere Entscheidungen zu treffen und Ihren Erfolg systematisch anzustreben! Denn Erfolg ist planbar!

Credits: Photo by Icons8 team on Unsplash

 

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