Case Study: Interview mit Jörg Herbst, CEO newcubator

newcubator cashflow planung

newcubator ist ein dynamisches Team von UX Designer:innen, Projektmanager:innen sowie Web- Backend- und Frontend-Entwickler:innen. Immer auf der Suche nach Herausforderungen entwickelt das Team an den Standorten Dortmund und Hannover individuelle Softwarelösungen für die verschiedensten Produktideen der Kunden. Dabei steht vor allem die Arbeit MIT dem Kunden und nicht nur für den Kunden stets im Mittelpunkt. Als starker Partner an der Seite strebt newcubator immer nach einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, die mit agilen Methoden einen einzigartigen Mehrwert in verschiedenen Branchen kreiert. Wir sprechen mit Jörg Herbst, CEO von newcubator über die Cashflow- bzw. Liquiditätsplanung.

 

Jörg, du bist der Geschäftsführer von newcubator. Vielleicht willst Du uns kurz schildern, was newcubator so macht?

newcubator ist ein Software Dienstleister für individuelle Lösungen im Bereiche Web und Mobile. Wir entwickeln im Auftrag unserer Kunden Software, um ihnen auf dem Weg zu einem digitalem Business zu helfen.

Was ist in eurer täglichen Arbeit dabei besonders wichtig?

Für mich ist es immer wichtig, dass wir nicht für, sondern mit unseren Kunden arbeiten. Das bedeutet, dass wir nicht nur das machen, was unsere Kunden wollen, sondern gemeinsam mit ihnen erarbeiten, was sie brauchen. Konkret heißt dass, das wir immer versuchen die Fachlichkeit und die Beweggründe für Anforderungen zu ermitteln. Ich bin hier großer Fan von Simon Sinneks “Start with why”. Wenn wir den Grund und den Kontext verstanden haben, können wir Lösungen entwickeln, die es unseren Kunden ermöglichen, deutliche Vorteile am Markt zu erzielen. 

Jörg Herbst, CEO newcubator über cashflow planung
Jörg Herbst, CEO newcubator, über die Bedeutung von Cashflow Planung und Liquidität

 

Welche Herausforderung stellt eure Unternehmensentwicklung/euer Geschäftsmodell an dich als CEO?

Wir haben das Problem, dass mit unserem Ansatz unsere Kunden nur durch die geleistete Arbeit begeistern können. Unsere Qualität misst sich nicht der Anzahl an Code-Zeilen, die wir schreiben oder in der Laufzeit der Programme, sondern in dem Beitrag, den wir für das Geschäft unserer Kunden leisten. Der Markt tendiert aber aktuell sehr stark dazu, Dienstleistungen nach Kosten pro Stunde oder pro Tag zu vergleichen. Da wird vielleicht maximal noch mal nach Erfahrung in Junior oder Senior Entwickler unterschieden. Unser Anspruch ist es aber, unsere Kunden so qualifiziert zu beraten, dass bestimmte Funktionen gar nicht oder nicht in der ursprünglich angedachten Art- und Weise entwickelt werden, sodass der Benefit in 20% der ursprünglich eingeplanten Entwicklungszeit erreicht werden kann.

Und wie wichtig ist dabei für dich das Thema Liquidität?

Im Scaling-Up-Modell ist Liquidität einer der vier entscheidenden Faktoren zur Entwicklung des Geschäftes. In unserem Geschäftsmodell haben wir fast ausschließlich fixe Kosten, das bedeutet, dass wir eine sehr hohe Korrelation der Liquidität mit der Rentabilität haben. Wir verzichten im Augenblick auf ein tagesaktuelles Rentabilitätscontrolling und steuern rein auf Basis der Liquidität das operative Geschäft. Im Prinzip ist Liquidität (1. Grades) die betriebswirtschaftliche Kennzahl für unser Tagesgeschäft.

Welchen Tipp würdest Du anderen Unternehmern gerne in Bezug auf Liquidität geben?

Wenn ich einen Ratschlag geben sollte, wäre es, eine Liquiditätsplanung zu machen. Gerade kleinere Unternehmen vernachlässigen das oft oder meinen es ist zu kompliziert. Mit einem Tool, was aber direkt auf den Zahlungsdaten basiert, ist es wirklich kein großer Aufwand mehr einen Liquiditätsplan zu erstellen.

 

Ich war letztes Jahr bei meiner Bank, um über unsere aktuellen Kreditlinien zu verhandeln. Unser Bankberater war nicht nur beeindruckt, weil ich einen ausführlichen und realistischen Liquiditätsplan vorlegen konnte, sondern, auch weil ich sofort eine Abweichungsanalyse der Soll- und Ist Daten der letzten drei Monate liefern konnte.

Über Jörg Herbst

Aus einem Studium der Wirtschaftsinformatik kommend, hat Jörg als klassischer Softwareentwickler seine Karriere begonnen. Später war er als Projektmanager eingesetzt und ist nun als geschäftsführender Gesellschafter bei newcubator tätig. Vor newcubator hat Jörg lange nach dem idealen Job für sich gesucht, weswegen er newcubator so aufgebaut hat, wie er sich seinen idealen Arbeitgeber vorstellt. Seine Vision ist die Entwicklung von Software, die es anderen Menschen ermöglicht, ihr Leben einfacher zu gestalten und die gegebenen Möglichkeiten besser nutzen zu können. Ein hohe Leistungsbereitschaft gepaart mit starkem Vertrauen gegenüber allen Kolleg:innen sind nur einige der Werte, auf denen er seine Teams aufbaut. 

Vielen Dank für Deine Zeit!

Credits: Photos by newcubator

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