Pleo Integration
Die Kartenumsätze deines Teams stehen im Plan, vor der Abrechnung.
Pleo gibt deinem Team Firmenkarten, COMMITLY plant den Cashflow dahinter. Verbunden stehen die Kartenumsätze im Plan, bevor die Sammelabrechnung kommt.
So kommen deine Kartenumsätze in den Cashflow
Du verbindest Pleo einmal mit COMMITLY. Danach kommen die Kartenumsätze deines Teams laufend an, mit Betrag, Datum und Händler.
Die Verbindung ist eine Freigabe, kein Datei-Export. Du meldest dich einmal bei Pleo an und erlaubst COMMITLY den Lesezugriff. Danach läuft der Abgleich im Hintergrund: Neue Umsätze kommen laufend an, der Saldo wird mitgeführt. In Pleo arbeitest du weiter wie bisher — COMMITLY schreibt dort nichts hinein und löst keine Zahlungen aus.
Was übertragen wird
Aus Pleo kommen die Felder an, die der Plan braucht:
- Betrag und Währung jeder einzelnen Transaktion.
- Buchungsdatum — der Tag, an dem das Geld tatsächlich bewegt wurde.
- Gegenpartei beziehungsweise Händler, damit erkennbar bleibt, wofür gezahlt wurde.
- Verwendungszweck und Referenz, soweit vorhanden.
- Saldo des Kontos, damit der Gesamtbestand über alle Konten stimmt.
Damit verhält sich Pleo in der Planung wie ein Bankkonto: eigener Saldo, eigene Transaktionen, eigene Kategorien. Belege, Freigaben und Limits bleiben in Pleo.
Was danach passiert
Jede Transaktion bekommt eine Kategorie. Die KI schlägt sie vor, du gibst sie frei — und weil COMMITLY aus deinen eigenen Buchungen lernt, wird der Vorschlag mit jeder Freigabe besser. Wiederkehrende Buchungen erkennt COMMITLY als Muster und schreibt sie im Forecast fort.
Damit stehen Einnahmen und Ausgaben aus Pleo in derselben Struktur wie deine Bankumsätze: dieselben Kategorien, dieselbe Gliederung nach operativem Cashflow, Investition und Finanzierung. Du kannst eine Kategorie aufklappen und siehst die einzelnen Transaktionen dahinter, statt nur eine Summe.
Im Plan macht das den Unterschied zwischen einer Zahl und einer nachvollziehbaren Zahl: Du siehst nicht nur, dass ein Betrag abfließt, sondern wofür.

Warum das den Plan verändert
Geld, das nicht auf einem Bankkonto liegt, fehlt im Plan — und zwar genau so lange, bis es dort auftaucht. Wer einen nennenswerten Teil seiner Zahlungen über Pleo abwickelt und das nicht angebunden hat, plant an einem Teil seines Geldes vorbei.
Angebunden zählt der Saldo aus Pleo zum Gesamtbestand, und die Transaktionen laufen in dieselbe Kategoriestruktur wie alles andere. Der Forecast rechnet damit nicht mehr mit dem, was auf dem Girokonto sichtbar ist, sondern mit dem, was tatsächlich fließt.
Das ist der Punkt, an dem eine Cashflow-Plattform sich von einer Auswertung unterscheidet: Sie zeigt nicht, was passiert ist, sondern was daraus für die nächsten Wochen folgt.

Was du dafür brauchst
Einen Zugang zu Pleo, der die Daten lesen darf, und ein COMMITLY-Konto. Die Verbindung richtest du einmal in COMMITLY ein — ohne Installation, ohne Projekt, ohne Berater.
Realistisch: Das Konto ist in Minuten verbunden. Für einen belastbaren ersten Liquiditätsplan solltest du ein bis zwei Stunden einplanen, weil du einmal durch die Kategorien gehen wirst. Danach genügen etwa 15 Minuten pro Woche.
COMMITLY wird in Deutschland gehostet und ist nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert; einen Auftragsverarbeitungsvertrag gibt es auf Anfrage.
Für wen sich das besonders lohnt
Teams, in denen viele Menschen ausgeben dürfen — Marketing, Vertrieb, Reisen, Software-Abos. Genau dort entsteht der Teil der Kosten, der im Monatsabschluss regelmäßig größer ist als gedacht. Angebunden siehst du ihn laufend, aufgeteilt nach Kategorie, statt in einer Summe am Monatsende.
Häufige Fragen
Die Verbindung läuft automatisch; neue Umsätze kommen laufend an. Du musst nichts exportieren und nichts hochladen.
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