Cashflow-Software
im Vergleich
im Vergleich
Zahlen statt Häkchen
Anderswo wird COMMITLY manchmal anders beschrieben. Diese Angaben stammen aus dem Produkt und von unserer Preisseite.

5.000+ Banken
Per PSD2 über mehrere regulierte Banking-Aggregatoren, in allen Editionen. FinTS ab Business, EBICS als Add-on, in Enterprise enthalten.

Planung in allen Editionen
Professionelles Planungssystem, einfach zu bedienen: rollierender Forecast, dynamische Szenarien, Plan-Ist-Abgleich. Kein Aufpreis.

Offene Posten im Forecast
Forderungen und Verbindlichkeiten mit Fälligkeit, automatischer Abgleich gegen die Bank, auch bei Teil- und Sammelzahlungen.

Von der Rechnung bis zur Zahlung
Texterkennung, Genehmigungsrichtlinien mit Vier-Augen-Prinzip, Zahlung als SEPA-XML-Datei, direkt per PSD2 (Pay by Bank) oder per EBICS.

ISO/IEC 27001:2022
Zertifiziert, Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag auf Anfrage.

Ab EUR 55 im Monat
Fair und transparent, mit attraktiven Rabatten bei 12 und 24 Monaten Laufzeit. 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Zu den Preisen
Liquiditätsplanung-Software: 15 Anbieter im Vergleich
- Nach Unternehmensgröße gruppiert, ohne Rangliste
- Cashflow-Planung und Finanzplanung klar getrennt
- Jede Angabe mit Quelle beim Anbieter selbst
- Vierteljährlich geprüft
Für Selbstständige und kleine Unternehmen
- finban
- Qonto
- Trezy
Für KMU und den Mittelstand
- Agicap
- COMMITLY
- Companyon
- Embat
- helu
- re:cap
- Tidely
Für Konzerne
- Jedox
- LucaNet
- Nomentia
- SAP
- TIS
Stand: 27. September 2026
COMMITLY und andere Anbieter im direkten Vergleich
Tidely-Alternative: Vergleich, Erfahrungen und Preise
Weiterlesen »Agicap-Alternative: Professionelles Finanzmanagement ohne Overhead
Weiterlesen »Liquiditätsmanagement-Software für den Mittelstand: Was sie kann, was sie kostet, welche Anbieter zählen
Weiterlesen »Welche Finanzplanungssoftware gibt es?
Weiterlesen »Cashflow- & Finanzplanungs-Software im Vergleich: Die besten Tools für Unternehmen
Weiterlesen »Zehn Fragen, die den Ausschlag geben
Stell sie jedem Anbieter, den du dir ansiehst. Auch uns.
Die schnellste Antwort auf alle zehn Fragen: deine eigenen Zahlen. 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.
Jetzt kostenlos testen!Woher kommen die Ist-Zahlen?
Vom Bankkonto oder aus einer Tabelle, die jemand pflegt? Was von Hand kommt, veraltet zwischen zwei Sitzungen.
Fließen offene Posten ein?
Ohne Forderungen und Verbindlichkeiten ist ein Plan eine Schätzung. Mit ihnen wird er eine Rechnung.
Szenarien ohne Aufpreis?
Lässt sich ein Szenario rechnen, ohne den Plan zu überschreiben — und ist das im Preis enthalten?
Gehört die Rechnungsfreigabe dazu?
Wenn nicht, brauchst du ein zweites Werkzeug und hast einen Medienbruch mehr.
Kannst du den Cashflow auch steuern?
Also Zahlungen direkt aus der Software auslösen, statt nur zuzusehen? Sonst planst du in einem Werkzeug und bezahlst in einem anderen.
Was bei mehreren Gesellschaften?
Ab welcher Edition gibt es die konsolidierte Sicht, und was kostet sie?
Lässt sich die Software erweitern?
Kommen Rechnungsfreigabe, Zahlungen, Karten oder Berichte als Erweiterung dazu, wenn dein Unternehmen wächst — oder heißt Wachstum Systemwechsel?
Gibt es eine offene API — und seit wann?
Öffentlich dokumentiert, zum Lesen und Schreiben? Frag nach der Dokumentation und danach, seit wann Kunden sie im Alltag nutzen.
Wie setzt die Software KI ein — und kann deine eigene KI andocken?
Schlägt die KI vor und du gibst frei, oder entscheidet sie selbst? Und gibt es einen MCP-Server, über den dein KI-Assistent direkt mit deinen Finanzdaten arbeitet?
Welche Nachweise liegen vor?
Ein Zertifikat hat eine ausstellende Stelle und einen Geltungsbereich. Alles andere ist Selbstauskunft.
Wann eine Cashflow-Software fast schon Pflicht ist
Sechs Situationen, in denen die Frage nicht mehr lautet, ob du ein Werkzeug brauchst, sondern welches.
Du baust am Wochenende Excel-Modelle
Und bewertest deine eigene Zeit mit null. Setzt du sie mit ihrem echten Wert an, ist die Software immer das kleinste Budget.
Jemand im Team hat ein großartiges Excel gebaut
Dann hängt deine Liquiditätsplanung an einer Person. Wer übernimmt, wenn sie krank ist, im Urlaub oder das Unternehmen verlässt?
Jemand hat sich ein Cashflow-Tool per KI gebaut
Dann bist du jetzt Software-Betreiber: Bankanbindung, Sicherheit, Updates, Datenschutz. Das Bauen ist mit KI schnell gemacht, das Betreiben bleibt. Mehr dazu: Cashflow-Tool selbst bauen
Dein Geschäft schwankt stark
Saisonale Spitzen, große Einzelaufträge, lange Zahlungsziele: Dann brauchst du eine genaue Planung, damit du nicht in einen selbst verschuldeten Liquiditätsengpass läufst.
Dein Finanzierungsspielraum ist gering
Wenig Reserve, ausgeschöpfte Linien: Als Geschäftsführung musst du eine Krise früh erkennen können. Sonst wird aus einem Liquiditätsproblem eine Frage der persönlichen Haftung. Der übliche Rahmen dafür ist eine rollierende 13-Wochen-Planung.
Deine Bank will eine Liquiditätsplanung sehen
Beim Kreditgespräch, bei der Verlängerung einer Linie oder bei vereinbarten Kennzahlen. Ein Plan, der aus den echten Kontoständen kommt, überzeugt mehr als eine Tabelle, die am Vorabend entstanden ist. Mehr dazu: Liquiditätsplanung für die Bank
Wann COMMITLY nicht zu dir passt
Auch das gehört auf eine Vergleichsseite.
Du willst nur den Kontostand sehen
Wer nicht plant, braucht keine Cashflow-Plattform. Dafür reicht das Online-Banking.
Du suchst Buchführung und Aufbewahrung
Das ist COMMITLY nicht, und es ist nicht GoBD-konform. Gebucht und aufbewahrt wird in DATEV, Lexware Office oder sevdesk.
Du brauchst Treasury im Konzernsinn
Währungssicherung, Zinsmanagement, Cash Pooling über Dutzende Gesellschaften: Dafür gibt es spezialisierte Treasury-Systeme.
Bei dir hat niemand die Zeit
Ein Liquiditätsplan lebt davon, dass jemand einmal pro Woche hineinsieht. Ohne diese Person hilft auch die beste Software nicht.
Deine Konten liegen in den USA oder in Asien
COMMITLY bindet Banken in der EU an. Liegen deine wichtigsten Konten außerhalb Europas, bist du mit einer international ausgerichteten Treasury-Lösung besser bedient.

Bereit für deine Cashflow-Plattform?
Häufige Fragen
Die Frage lässt sich nicht allgemein beantworten, weil die Anbieter unterschiedliche Größen bedienen. Entscheidend sind zehn Dinge: woher die Ist-Zahlen kommen, ob offene Posten in den Forecast einfließen, ob sich Szenarien rechnen lassen, ob die Rechnungsfreigabe dazugehört, ob sich Zahlungen direkt auslösen lassen, was bei mehreren Gesellschaften passiert, ob sich die Software erweitern lässt, ob es eine offene API gibt, wie sie KI einsetzt und ob deine eigene KI andocken kann — und welche Nachweise wirklich vorliegen. Wer diese zehn Fragen an jeden Anbieter stellt, bekommt eine belastbare Auswahl statt einer Häkchen-Tabelle.







