Banken, DATEV, lexoffice und dein ERP direkt. Alles andere über MCP — COMMITLY dockt an jedes System an, das eine Schnittstelle hat, notfalls über KI. Kein Warten auf den nächsten Connector.
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Für die Systeme, die du täglich nutzt, gibt es fertige Anbindungen — Banken über vier PSD2-Aggregatoren und über EBICS, DATEV, lexoffice, sevDesk, weclapp, deine Zahlungsdienste. Einmal verbinden, dann fließt alles automatisch in deine Liquiditätsplanung.
Und alles darüber hinaus? Dafür braucht COMMITLY keinen eigenen Connector zu bauen. Über den MCP-Server dockt COMMITLY an jedes System an, das eine Schnittstelle hat. Hat dein System selbst MCP, geht es sofort. Hat es nur eine API, übernimmt die KI. So bist du nicht davon abhängig, ob ein Anbieter deine Integration auf seine Liste setzt.
COMMITLY bindet Deine Konten über zwei Wege an: die geregelte PSD2-Schnittstelle für die schnelle Open-Banking-Anbindung und EBICS, den etablierten Standard für professionelles Firmenbanking. Über 5.000 Banken im europäischen Raum — Sparkassen, Volksbanken, Geschäftsbanken, Direktbanken — bis zu viermal täglich synchronisiert. COMMITLY nutzt dabei mehrere Banking-Aggregatoren statt nur einen: Fällt die Verbindung eines Aggregators zu einer Bank aus, kann ein anderer einspringen — das hält mehr Verbindungen stabil.
Zahlungsdienste und Firmenkarten docken an: PayPal, Stripe, Pleo und Pliant. Zahlungsströme und Kartenausgaben fließen in dieselbe Cashflow-Sicht wie Deine Bankkonten.
Deine Buchhaltungsdaten — offene Posten, Rechnungen, Kategorien — kommen direkt in COMMITLY. Aus DATEV, lexoffice, sevDesk, weclapp, BuchhaltungsButler, FastBill, billomat, easybill, GetMyInvoices, zoho und moco. Damit ist Deine Planung immer auf dem Stand Deiner Buchhaltung, ohne dass Du Daten doppelt pflegst.
adam, alasco, unitplus und KSV1870 ergänzen das Bild je nach Branche und Setup. Fehlt Dir eine Anbindung? Über die COMMITLY API und den MCP-Server lässt sich praktisch jede Datenquelle verbinden.
Du willst COMMITLY nicht nur nutzen, sondern darauf aufbauen? Über die REST API und den MCP-Server dockst Du eigene Tools, KI-Workflows und Custom-Logik an. Wie das geht, welche Endpoints es gibt und wie ein Hybrid-Setup aussieht, zeigt die Platform-Seite.
Wie man COMMITLY mit lexoffice verbindet? Ehrlich gesagt, ich kann mich nur dunkel daran erinnern. Man muss ja nur in den COMMITLY Settings auf Integrationen gehen, dort einen Button für “lexoffice verbinden” klicken und sich wie üblich bei lexoffice anmelden. Das war’s auch schon.
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COMMITLY bindet DATEV, lexoffice, sevDesk, weclapp, BuchhaltungsButler, FastBill, billomat, easybill, GetMyInvoices, zoho und moco an. Offene Posten, Rechnungen und Kategorien fließen automatisch in die Liquiditätsplanung.
Über 5.000 Banken im europäischen Raum — über verschiedene regulierte PSD2-Aggregatoren und EBICS Schnittstellen-Anbieter. Diese Multi-Aggregator-Architektur sorgt für die höchste Abdeckung, weil sich die Aggregatoren gegenseitig ergänzen.
Ja. Die Verbindung läuft über die gesetzlich geregelte PSD2-Schnittstelle über BaFin-regulierte Aggregatoren. COMMITLY ist nach ISO 27001:2022 zertifiziert, das Hosting erfolgt in Deutschland, die Verarbeitung DSGVO-konform.
Über die COMMITLY REST API und den MCP-Server lässt sich praktisch jede Datenquelle anbinden. Details auf der Platform-Seite oder wende dich an den Support: support@commitly.com
Nein. Genau das entfällt. Die Integrationen synchronisieren automatisch — Bankkonten bis zu viermal täglich, Buchhaltungsdaten je nach System.
In den meisten Fällen ja. Für die gängigen Systeme gibt es fertige Anbindungen; alles andere lässt sich über den MCP-Server anbinden — hat dein System selbst MCP, sofort, hat es nur eine API, übernimmt die KI. Du bist nicht davon abhängig, ob wir für dein System einen eigenen Connector gebaut haben.
Auf zwei Wegen: direkt über fertige Integrationen für Banken, DATEV, lexoffice, sevDesk, weclapp und die gängigen Zahlungsdienste — oder universell über die REST API und den MCP-Server für alles Übrige. Die technischen Details zeigt die Platform-Seite.
billomat wird direkt angebunden: Deine Rechnungs- und offenen-Posten-Daten aus billomat fließen automatisch in Deine Liquiditätsplanung, ohne manuellen Export. Wie bei allen Integrationen synchronisiert COMMITLY die Daten laufend — und was billomat mit weiteren Systemen verbindet, bleibt über die COMMITLY API und MCP anschlussfähig.
Eine Bank- und ERP-Anbindung verbindet Deine Bankkonten und Dein ERP- oder Buchhaltungssystem mit einer zentralen Software, sodass Kontostände, Transaktionen, Rechnungen und offene Posten automatisch zusammenfließen — ohne manuelle Exporte. Bei COMMITLY landen diese Daten direkt in Deiner Liquiditätsplanung.
Über zwei Wege: die geregelte PSD2-Schnittstelle (Open Banking) und EBICS (der Standard für professionelles Firmenbanking). Über 5.000 Banken im europäischen Raum. COMMITLY nutzt dabei mehrere BaFin-regulierte Aggregatoren statt nur einen — fällt die Verbindung eines Aggregators zu einer Bank aus, kann ein anderer einspringen. Das hält die Anbindung stabiler.
Eine direkte Integration ist eine fertige, vorgebaute Anbindung für ein gängiges System (z.B. DATEV oder lexoffice) — Du verbindest sie mit wenigen Klicks. MCP ist der universelle Weg für alles andere: Über den MCP-Server dockt COMMITLY an jedes System an, das eine Schnittstelle hat, notfalls über KI. So bist Du nicht darauf angewiesen, dass für Dein System bereits eine fertige Integration existiert.